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| Andy | 04.10.08 10:43 |
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Hallo Am kommenden Dienstag soll in der Eisenbahnhalle Losheim ein von der Gemeinde genehmigtes Konzert im Rahmen der DeutschrockMonster Tour u.a. mit der Band FreiWild stattfinden. Der Sänger von FreiWild Philipp Burger war bis zu seinem Rausschmiss vor zwei Tagen, weil er zu radikal war, Vorstandsmitglied der rechtsextremen Partei Die Freiheitlichen aus Südtirol. Diese Partei ist eine Abspaltung der ebenfalls rechtsextremen FPÖ aus Österreich. Kurz nachdem die Öffentlichkeit von Burgers rechter Gesinnung erfahren hat, wurde ein Konzert der Band FreiWild zu Gunsten der Partei kurzfristig abgesagt. Burger wurde bereits in der Vergangenheit als rechter Rädelsführer in der Region Brixen/Südtirol auffällig und verbreitete rechtes Gedankengut mit der Band Kaiserjäger. Weitere Informationen findet Ihr unter www.vollaufdie12.beeplog.debitte beachtet auch die Komentare unter dem Blog die weiteren Einblick ins Geschehen geben. Lasst nicht zu das die Vertreter rechten Gedankenguts im Saarland ungestört Auftreten und ihr mehr als patriotisches Gedankengut verbreiten dürfen! Bitte kontaktiert auch die Antifagruppierungen in Bremen, Hamburg, Lübeck, Leipzig, Nürnberg und Schweinfurt. Denn auch dort soll der Band FreiWild gehöhr verschafft werden. Mit antifaschistischem Gruß, Andy |
| lerrus | 04.10.08 09:37 |
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Ganz großes Kino bei der saarländischen Polizei: http://www.saarland.de/SID-3E72439 5-4E50B805/SaarlandPodcast_Polizei.htm
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| Pumuckl | 03.10.08 02:01 |
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@brettlsepp Wenn du Hausdurchsuchungen und ähnliche Mittel als ein legitimes Mittel der staatlichen Exekutive siehst, dann weiss ich beim besten Willen nicht warum du hier schreibst. |
| Hyäne | 02.10.08 15:57 |
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@brettlsepp:Was bist du ein liberaler Kommunist Das dümmste was ich je gehört hab.Aber na klar einfach Karl Marx und Adam Smith in einen Topf werfen noch ein bisschen Überheblichkeit dazu geben und fertig.Nein aber im ernst geht das so in Richtung aktivistischer Liberalismus oder sowas?Kann mir darunter echt nix vorstellen
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| lattenheiner | 01.10.08 18:38 |
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| Klaro folge ich meinen Bedürfnissen. Ich versuche diese zu erkennen, zu formulieren und zu befriedigen. Und ich trete ein für eine Gesselschaft in der „jeder nach seinen Fähigkeiten“ tätig sein und „jedem nach seinen Bedürfnissen“ der produzierte Reichtum offen stehen solle (Marx: „Kritik des Gothaer Programms“). |
| @brettlsepp | 01.10.08 18:07 |
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Also es wäre schon schön wenn du die Startseite mal bis etwas weiter nach unten Lesen würdest. Ich nehme mal an das Pumuckel die Antifas aus NK meint. Auch die Aussage alle Antifas würden(verkürzt zusammengefasst) rein affektiv handeln ist nicht haltbar wenn man - gar nicht soo lange - darüber nachdenkt. Viel mehr erweckt der grad der verallgemeinerung eher den Eindruck das es dir um selbstbeweihräucherung geht als um eine Sachliche Auseinandersetzung mit dem Verhältniss zwichen Theorie und Praxis. Eine Auseinadersetzung mit einer Frage beinhaltet nämlich nicht nur sinnlose und nicht zielführende Anschuldigungen (denn mehr ist deine "These" nicht) sondern würde erst einmal versuchen das Problem genauer zu analysieren um dann mögliche Lösungen zu finden...von daher würde ich deine geistigen ergüsse eher unter selbsterbauung abheften |
| brettlsepp | 01.10.08 12:13 |
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| schön, wenn ich es bin, der dich staunen lässt, pumuckl. auch wenn es als entlarvung aufgemacht ist, danke fürs kompliment, ich bin liberal, also liberaler kommunist, hab mit "spektren" aber wenig zu tun. das wort repressionen geht euch ja schnell von den lippen. meinst du wohl die lächerlichen verfahren nach demos, die in den meisten fällen wieder eingestellt werden? |
| brettlsepp | 01.10.08 12:08 |
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| lieber latti, naiv aber sympathisch ist dein idealistischer subjektivismus. natürlich kannst du sein, was du willst. dass du dich von gesellschaftlichen entwicklungen abschottest mag ein spleen sein, ist aber ebenso ok. aber bei dem kleinen austausch hier gings ja nicht um deine grenzenlose individualität, sondern um tendenzen gesellschaftlicher natur. meine these war und ist: diejenigen die sich antifas nennen, handeln nicht nach theoretischen und kritischen Überlegungen, sondern folgen bedürfnissen und affekten, die auch dann, wenn es mal bekennende nazis tifft, nicht als anti-faschistisch klassifiziert werden können. |
| Pumuckl | 01.10.08 00:44 |
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"bin wie du für den erhalt des rechtsstaats unter den gegebenen bedingungen." Das ist eine erstaunliche Aussage. Das heißt für mich in Zusammenhang mit deiner legitimierten "Verteidigungsgewalt", dass man dich auch wenn du das nicht hören willst im liberalen Spektrum verorten kann. Da hilft auch vermeintliche Israelsolidarität nichts. Deine letzten Ausführungen sprechen jedenfalls für sich. Ich biN jedenfalls froh keiner der Antifas zu sein, die momentan Repressionen zu erleiden haben. |
| Radiotipp | 28.09.08 20:08 |
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| http://www.sr-online.de/sr2/863/81 3394.html |
| latti | 28.09.08 18:16 |
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| Aber mein libere brettlsepp. Jetzt wirst du aber idenditär. Das steht dir gar nicht. Ich werde mich auch weiterhin als Individuum begreifen und nicht durch das Elend einer Bewegung davon abhalten lassen Antifaschist bei und in der Antifa zu sein. Du bist ja auch Antideutscher (was dir gut steht) obwohl ein Großteil dieser Bewegung (die keine sein will) nur ne Kopie der Antifa ist (vielleicht eloquenter aber keineswegs von Lokalpatriotismus oder ähnlichem frei!) |
| brettlsepp | 28.09.08 00:54 |
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| knes: auf nützlichkeit sollten deine gedanken aber nicht bloß bezogen sein... finde den text aber dennoch gut und richtig. die gewaltfrage sehe ich anders. bin wie du für den erhalt des rechtsstaats unter den gegebenen bedingungen. trotzdem find ich begründete gewalt nicht nur im verteidigungsfall legitim. nur sollte der täter dann nicht beim staat auf sonderrechte für seine gesinnung plädieren, sondern sich schon beim handeln der möglichen konsequenzen im falle des erwischtwerdens bewusst werden. das moralische sollte unabhängig vom rechtlichen status quo auch geltung haben, aber nicht die sinne bei der bewertung des real möglichen und notwendigen affizieren. |
| brettlsepp | 28.09.08 00:46 |
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| latti: es ist nicht apriori ein widerspruch gegen nazis und islam zu sein, eher konsequent. wenn du dir deine antifa-genossen aus diesere republik ansiehst, ist es aber wohl empirisch doch einer. vielmehr als geilheit auf krawall ist doch antifa nicht mehr, auch dann nicht, wenn man die klassiker der theorie auf die blätter druckt, die fürs immer gleiche werbend nichts als bewegung und masse - im besten fall also kulturindustrie -, im sinn haben. |
knes ![]() |
27.09.08 01:52 |
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von einer kleinen Diskussion mit vandalismus angeregt, habe ich versucht, Staatliches Gewaltmonopol, Selbstjustiz und Bündnispolitik von kommunistischer Perspektive aus zu betrachten. ich hoffe, dass der eine oder andere nützliche gedanke dabei herausgekommen ist. text mit link zur pdf-datei gibt es hier: http://knes1.blogsport.de/2008/09/ 27/aus-kommunistischer-perspektive/ |
| Hyäne | 26.09.08 19:40 |
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| Beim Iran hoff ich zumindest, dass es auf Grund der politisch großteils heterogenen Gesellschaftstruktur ein Regime Change auch von innen möglich ist. |
| Hyäne | 26.09.08 19:36 |
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| Ich denk es ist sehr schwer dabei ein richtig oder falsch auszumachen.Und nicht nur weil nach einer Intervention das Morden nicht unbedingt aufhört.Wenn sich ein autoritäres Regime einem noch reaktionäreren Feind entledigt, mag das zwar in einigen wesentlichen Punkten erfreulich sein, aber kein Grund ersteres dafür zu feiern. |
| Hyäne | 26.09.08 19:27 |
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| @Lattenheimer:In dem Punkt hast du Recht das in dem Regime auch jetzt schon Menschen sterben.Ich denk das ein sehr problematisches Thema,da eine milit. Beseitigung des Regimes manchen wohl das Leben retten andere jedoch sterben würden. |
| Lattenheiner | 26.09.08 12:33 |
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| @Hyäne: Auf nationaler Ebene muss der Iran in diesem Fall als Agressor ausgemacht werden. Was die Bevölkerung angeht ist deine Frage tatsächlich falsch gestellt. Sie suggeriert, dass es im Iran erst zu Toten käme, wenn es zu einem israelischen oder us-amerikanischen Angriff käme. Aber die zahlreichen Todesurteile im Iran gegen Schwule & Lesben, Kommunisten & Anarchisten und die Represion gegen weitere Teile der Bevölkerung sind dir sicherlich nicht unbekannt. Von daher könnte eine Regime Change in Therean auch zur Befreiung eben jener Gruppen zumindest hin zu einer säkularen Gesellschaftsform führen. |
| Hyäne | 25.09.08 18:18 |
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| @lattenheimer:auf das Fordern eines Präventionsangriffes auf den Iran.Stellt sich die Frage,wie man den legitimiert.Haben Menschen die in Israel leben mehr Recht auf körperliche Unversehrtheit, als die im Iran?Und ich geh nicht davon aus das dort nur Antisemiten leben. |
| brettlsepp | 25.09.08 14:43 |
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| aufgrund der technischen begrenzungen hier - was für ein gb sinn machen mag -, ist es überhaupt schwer, zu schreiben. wie soll ich denn mit gesetzten 500 zeichen argumente entfalten. man ist also hier auf die denktätigkeit ds gegenübers angewiesen. |
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